OFML

Industrie 4.0 und der menschliche Faktor - Assmann Büromöbel

Was bedeutet eigentlich Industrie 4.0?

Industrie 4.0 steht für die intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Durch die Vernetzung soll es möglich werden, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern eine ganze Wertschöpfungskette zu optimieren. Das Ziel, höhere Produktvielfalt und individualisierte Produkte rentabel herzustellen, rückt in erreichbare Nähe.

Aber was hat das mit OFML® zu tun? Sehr viel, denn der Branchenstandard bietet heute deutlich mehr, als „nur“ den Fachhandel bei der grafischen Planung und Visualisierung mit dem pCon.planner zu unterstützen.

Denn selbstverständlich nutzt heute bereits eine Vielzahl des Fachhandels OFML® auch in der kaufmännischen Angebotserstellung, und profitiert so durch die Unterstützung unserer Lösungen rund um Concept Office im gesamten kaufmännischen Prozess. Sicherheit, Arbeitserleichterung bei der Erfassung und Bearbeitung, sowie dadurch ein deutlicher Wettbewerbsvorteil sind hierdurch an der Tagesordnung.

Doch es geht noch effektiver, wodurch sich viele heutige „künstliche“ Probleme lösen lassen. Am Beispiel Assmann lässt sich sehr gut verdeutlichen, was es bedeutet, wenn ein Industrieunternehmen konsequent mit einer Datenbasis arbeitet und somit ebenfalls die gesamte Bestellkommunikation mit dem Handel elektronisch abwickeln kann.

Die Assmann Büromöbel GmbH in Melle ist ein traditionsreicher Familienbetrieb in dritter Generation. 300 Mitarbeiter stellen hochwertige und funktionale Bürotische, Regale, Schränke und Raumkonzepte für öffentlicher Auftraggeber, Industrieunternehmen und Büromöbel-Fachhändler her.

„Die Ansprüche der Kunden haben sich gerade in den letzten Jahren stark gesteigert. Sie legen nicht nur auf Qualität und Haltbarkeit der Möbel wert, sondern vor allem auf die funktionelle Ausstattung“, sagt Uwe Bahr, Leiter IT und Organisationsentwicklung bei Assmann. Je nach Einsatz ordert der Kunde Bürotische mit sehr unterschiedlichen Funktionen und Designansprüchen. Das führt dazu, dass Assmann eine enorme Anzahl von Produktvarianten anbietet, und in vielen Fällen auch erweiterte CE-Vorschriften und Richtlinien der Arbeitsstättenverordnung beachten muss.

Um einen solchen Variantenreichtum auftragsbezogen in wettbewerbsfähiger Zeit liefern zu können, bedarf es eines durchgängigen elektronischen Prozesses. Für den Büromöbelhersteller hat sich in gemeinsamer Gremienarbeit hier ein Standard für den Austausch von CAD- und PDM-Daten etabliert: Die Office Furniture Modeling Language kurz OFML®. OFML®-konforme Daten können in 3D-Planungstools vom Objekteinrichter genutzt werden, um mit deren Kunden Büroeinrichtungen grafisch zu planen. Danach werden die technischen und kaufmännischen Daten direkt zur Bestellung an Assmann gesendet. Assmann liest diese Daten in den Auftrag ein und erstellt selbst in OFML®-Struktur im ERP-System MODUS FURNITURE die Fertigungsaufträge.

Dank der durchgängigen Stücklisten-Struktur, unterstützt durch OFML®, lassen sich hier die Fertigungsaufträge beliebig teilen und zur Beschaffung wandeln. Die Planung und Kalkulation wird dann sofort entsprechend angepasst.“

Vollständiger Artikel
als PDF.

Quelle: MODUS Consult AG
www.modusconsult.de

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